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Tja, wo fängt man mit einem Reisebericht über eine Stadt wie New York an?

Vielleicht mit ein paar Tipps, für jemanden, der in Zukunft auch einmal dorthin fahren möchte:

1) Niemals mit dem Auto nach Manhattan reinfahren!!
Es gibt nichts, was einen auf so etwas vorbereitet.
2) Immer die Route bis zum Hotel mitnehmen!!
Suchen nach Instinkt fällt aus, die Strassen liegen nicht nachvollziehbar.
3) Genug Zeit einplanen.
Manhattan in zwei Tagen gehen tierisch an die Substanz.

Hotel-Tipp: Hotel Pennsylvania, günstig und perfekt zentral gelegen.

Auf dem Bild der Haupteingang, vor dem schon mal in der dritten Reihe gehalten wird....


Um "zentral gelegen" mal näher zu definieren, hier ein kurzer Schwenk nach rechts.

Dies ist der Haupteingang vom Madison Square Garden und der liegt nicht nur direkt in der Mitte von Manhattan sondern auch direkt gegenüber dem Hotel.

Okay, die Parksituation wird dadurch nicht wirklich entspannter.


Hier ein kurzer Blick ins Foyer des Hotels.

Rund um die Uhr ist hier High-Life und zu jeder Tages- und Nachtzeit checken die Gäste ein und aus.


Nachdem wir am Vortag erst spät angekommen waren und ausser einem kurzen Blick auf den Timesquare nichts mehr geschafft hatten, war der nächste Tag umso mehr von vollem Programm geprägt.

Zunächst aber wie immer ein kurzer Blick aus dem Hotelzimmer-Fenster.

Wie gesagt, das Hotel lag sehr zentral...


Der Weg zum New York Rundgang konnte losgehen, nachdem wir an einem Inbiss in Hotel-Nähe mit Frischkäse-Bagles und Kaffee/Tee den Tag begonnen hatten.

Nachdem das Empire State Building schon in Sichtweite lag, sollte es auch gleich der erste Anlaufpunkt sein.


Das erste, was mit aufgefallen hat und was mich im Nachhinein auch mit am meisten fasziniert hat war die riesigen Menschenmassen, die in unglaublicher Hektik von A nach B rasten.

Das Hotel liegt direkt an der Penn Station, einem der Metro Knotenpunkte, daher war der Rush hier sicher besonders gross.

Man kann es sich trotzdem fast nicht vorstellen, wenn man es nicht selbst gesehen hat.


Das zweite das auffällt, ist, dass sich fast niemand um Ampeln und deren Farbe kümmert.

Die oben erwähnten Massen von Menschen fliessen in ihrem eigenen Takt nicht nur über die Bürgersteige sondern auch über die Strassen auf denen natürlich mörderischer Verkehr herrscht.


Nachdem wir, zwangsläufig, bei der Ankunft am Vortag die Erfahrung gemacht hatten, in Manhattan Auto fahren zu müssen/dürfen, konnten wir ungefähr nachvollziehen, was jetzt in den Fahrern vorgehen musste.

Noch ein paar kurze Anmerkungen zum Verkehr:
Jeder Fahrer kennt nur zwei Betriebszustände seines Fahrzeugs, Vollgas und Vollbremsung, Tempolimit kann man vergessen.
Niemand kümmert sich einen Deut darum, ob und wo Fahrspuren eingezeichnet sind, es fahren so viele Autos nebeneinander wie passt.
Ampelfarben sind sekundär, angehalten wird nur, wenn am Rand ein Fahrgast winkt (bei Taxis und Limos) oder wenn ein Taxi zwei oder mehr Fahrspuren kreuzt (wegen des Fahrgastes).
Wenn jemand hupt, will er jemanden reinlassen, ärgerliches Hupen sorgt also eher für mehr Schwierigkeiten.


Auf dem Weg zum ESB kamen wir an Macy's vorbei, einem der grössten Kaufhäuser der Welt.

Wir waren kurz drinnen und haben den oben genannten Satz ohne Zweifel geglaubt.

In diesem Haus kann man Tage verbringen, vor allem, wenn man, wie wir, kurz vor Weihnachten dort ist.


Am ESB angekommen waren wir angesichts der Schlage am Lift und unseres knappen Zeitplans dazu gezwungen, den Ausblick von der Plattform auf den nächsten Besuch zu verschieben.

Es gab noch zu viel zu sehen und wir waren auch gerade erst vor einer Woche auf der höchsten Aussichtsplattform in Toronto.



Weiter gings auf dem Rundgang.

Die Hochhäuser müssen zum Teil noch weiter aufgestockt werden, weil wirklich kein Fleckchen Bauplatz mehr frei ist.


Die nächste Station auf dem Weg die 5th Ave in Richtung Central Park war das Rockefeller Center.

Vom berühmten Multimilliardär zur Zeit der Depression erbaut, ist diese Gebäudegruppe (19 Gebäude) einer der Klassiker der New Yorker Architektur.

Die Radio City Music Hall ist ebenfalls in dem Komplex integriert.

Das Bild zeigt das höchste Gebäude des Blocks, hier residiert der Fernsehsender NBC, hier befinden sich auch zahlreiche Studios.

Unter anderem wird hier "Saturday Night Live" gedreht.


Vor diesem Gebäude befindet sich auch der berühmte Weihnachtsbaum, der jedes Jahr mit grossem Brimborium vor das Gebäude geschafft und dort aufgestellt wird.

Das erste Anschalten der Beleuchtung läutet traditionell die Vorweihnachtszeit für New York ein.

Dieser Baum wog übrigens ca. 9 Tonnen....

Unterhalb des Baums liegt eine Eisfläche, auf der sich zu jeder Tageszeit zahlreiche Eisläufer tummeln.


Auch innen ist das Rockefeller Center üppig ausgestattet und im Art Deco Stil gebaut.

Hier eine der Laden-Etagen.



Schräg gegenüber dem Center liegt die St. Patrick Cathedral, mehr oder weniger harmonisch in die umgebenden Hochhäuser eingebettet.

Hier hat der Erzbischof von New York seit 1879 seinen Sitz.

Wer jedoch glaubt, das man in dieser abgedrehten Stadt einen normalen Bischofssitz findet, wird eines besseren belehrt, wenn er die Kirche betritt.


Zunächst noch ein Blick aufwärts vom Portal der Kirche.

St. Patrick ist im Neo-Gotischen Stil gebaut, ähnlich dem Kölner Dom.


Ist man dann drinnen, trifft den kirchengeübten Europäer erst einmal der Schlag.

Besuchermassen strömen durch Haupt- und Seitenschiffe, es herrscht Lärm wie auf einem Bazar und es ist unmöglich, irgendwas von der Kathedrale auf sich wirken zu lassen, derweil immer irgendwer schiebt oder vor einem rumläuft.


Sehr krass auch, dass die einzigen Personen, die sich auf den geschnitzten Bänken niederlassen, die Obdachlosen sind, die sich hier ausruhen und aufwärmen.

Sonst hat anscheinend keiner die Zeit...


Zwischendurch musste ich immer mal wieder stehen bleiben und die Szenerie auf mich wirken lassen.

Man kommt sich halt dauernd vor wie mitten in einem Film....


Kurz vorm Central Park kommt man am Trump Tower vorbei, einem der neueren Wolkenkratzer in Manhattan.

Das Foyer schmückt ein Wasserfall, der sich über drei Sockwerke nach unten stürzt.


Schon etwas fußlahm kamen wir endlich am Central Park an, dem nördlichsten Teil auf unserem Rundgang.

An den Ecken des Parks stehen Unmenegn von Kutschen, die man für beliebige Stecken und Touren am und durch den Park mieten kann.

Da die Kutscher der Taxigewerkschaft angehören, verlangen sie dieselben Tarife wie die Cabbies.


Der Park war in den Siebzigern mal eine Weile recht verrufen und herruntergekommen, ist aber inzwischen wieder zu dem Naherholungsgebiet geworden, für das er einmal geplat war.

Hier der See, an dem auch schon viele Filmszenen gespielt haben unter anderem natürlich in "Harry und Sally".


Noch bekannter ist sicherlich nur noch die Eislauffläche im Central Park, hier zu sehen.

Wie gesagt, man kommt sich vor wie im Kino...


Das Bild oben zeigt schon den beindruckenden Blick, den man von fast jedem Punkt des Parks aus hat.

Obwohl man mitten im Grünen steht, ist der Horizont bedeckt mit Wolkenkratzern.

Das macht auch sehr viel von der Ruhe aus, die hier herrscht. Die hektische Stadt ist irgendwie ausgesperrt und schafft es nicht, in den Park vorzudringen.


Nicht mal die Eichhörnchen hier sind hektisch.

Klar, durch die zigtausend Menschen, die sich jeden Tag gehend oder joggend durch den Central Park bewegen, sind die Burschen halt abgehärtet.

Obwohl die Biester in Niagra noch beleibter waren....


Um zu den nächsten Wegpunkten auf dem Rundgang zu kommen, verließen wir jetzt die 5th in Richtung Osten.

Langsam kamen wir auch besser mit der Logik hitern den Strassenbezeichnungen zurecht.

Avenues laufen von Nord nach Süd und sind von Osten nach Westen durchnummeriert.
Streets führen von Osten nach Westen und sind von Süden nach Norden nummeriert, alles klar?
Die Hausnummern werden nach einem etwas komplexeren Verfahren vergeben...

Das Bild links zeigt die typischen Feuerleitern an den kleineren Appartment-Häusern in den Querstrassen.

Wie im Kino....


Wenn man lange genug in eine Richtung nach Osten oder Westen geht, stößt man zwangsläufig auf den Hudson (im Westen) oder den East River (im Osten), die die Halbinsel von Manhattan umschließen.

Im Bild die Queensboro Bridge die den East River in Richtung Queens überspannt.


Wenn man am East River in Richtung Süden geht, kommt man dirket bei der UNO vorbei, dem nächsten Punkt auf unserer Tour.

Dies ist das berühmte UN-Hochhaus.

Man kann die UN natürlich besichtigen, muss sich aber wie fast überall erst röntgen lassen.

Die Durchsuchungen die ich über mich ergehen lassen musste, bevor sie mich in die UN gelassen haben, waren übrigens die härtesten, die ich in meiner Zeit in den USA erlebt habe.

Sogar meine Kreditkarten haben die Scanner ausgelöst...

Panorama UN
Weil der gesamte Gebäudekomplex der UNO, insbesondere das Rondell der Vollversammlung nicht auf ein Bild passt, hier ein Panoramabild der Anlage.



Weiter nach Süd-Westen waren wir auf dem Weg zum ersten "richtigen" Hochhaus der Welt, dem Chrysler Building.

Sollte leicht zu finden sein, ist immerhin 320 Meter hoch. Trotzdem sind wir zunächst vorbei gelaufen, bis die Sonne plötzlich rauskam und wir die Spiegelung im Hochhaus vor uns gesehen haben.

Das ist das Chrysler Building und weil es schon millionenmal photografiert worden ist, habe ich es mal bei dieser schönen Perspektive belassen.

Bemerkenswert ist noch, dass beim Bau um 1930 herum, kein einziger Arbeiter ums Leben kam.


Gegenüber dem Chrysler Building befindet sich die Grand Central Station, der Hauptbahnhof von New York und vielleicht der belebteste und hektischste Platz in Manhattan.

Man beachte die enorme Taxi-Konzentration.

Halle und auch Fassade sind enorm gross und auch architektonisch beeindruckend.


Das der Satz mit der Belebtheit nicht daher gesagt ist, zeigt dieses Bild.

Rechts neben mir war der Nebeneingang (!!) von Grand Central Station und trotzdem war kein Bein an den Boden zu bekommen.


Jetzt war es inzwischen aber schon Mittag geworden, die Füsse waren lahm, die Kamera voll und der Hunger drängte.

Also zurück ins Hotel, möglichst ohne dabei von einem wildgewordenen Taxi überfahren zu werden.


Der Nachmittag war für die Südspitze der Halbinsel mit dem Financial District verplant.

Da der Weg dann doch etwas weit gewesen wäre, habe wir uns auf das Abenteuer Metro eingelassen. Schnell war es und günstig, manchmal aber doch etwas unheimlich. Wir haben jedenfalls versucht, nicht allzusehr als Touristen aufzufallen...

Hier ein Bild auf die Großbaustelle von Ground Zero, dem Platz, an dem früher das World Trade Center stand.


Die New Yorker hetzen erstaunlicher Weise unbeeindruckt auf den Fußgängerbrücken an der Baustelle vorbei.

Auch waren nur wenige Blumen oder Gedenktafeln zu sehen.

Nach Shanksville hatte ich da eigentlich mehr Emotionen erwartet.


Recht krass war dieses Gebüde, das bei dem Einsturz der Türme beschädigt worden ist.
In den zerstörten Etagen brennen Lichter, der Rest den Bauwerks ist mit schwarzem Stoff verhängt, was die zerstörte Stelle wie eine riesige Narbe wirken lässt.

Eine ganz neue Art der Weihnachtsbeleuchtung.

Panorama Ground Zero
Damit man sich man ein Bild der Ausmaße der Baustelle und des zerstörten Platzes machen kann, ist hier noch einmal ein Panoramabild von Ground Zero zu sehen.



In direkter Nachbarschaft liegt die Wallstreet mit der bekannten New York Stock Exchange (NYSE), der New Yorker Börse.

Es war inzwischen dunkel geworden, hier war es trotzdem taghell, nicht nur wegen dem Weihnachtsbaum.

Die US-Flagge an den Säulen wurde von zig-tausend farbigen Glühbirnen geformt, die die Nacht zum Tag machten.


Auch die Christbaumkugeln waren sehr speziell, die grössten trugen die Initialen der Stock Exchange...


Wieder im Hotel war der Tag noch lange nicht vorbei.

Wir waren zwar erschöpft aber nicht müde also ging es nach einer kurzen Verschnafpause sofort weiter.

Unser Hotel lag ja nur zehn Gehminuten weg vom Time Square....

Hier ein Blick auf das vorweihnachtliche Empire State Building.


Auf dem Weg fiel uns diese "Wandmalerei" auf.

Das Gemälde wird so gute 20 Meter hoch gewesen sein...


Bereits nach kurzer Zeit stießen wir auf die ersten Ausläufer des Time Square.

Wir gingen auf der 7th Ave nach Norden und die Leuchtreklamen wurden zahlreicher und heller und die Fußgänger-Dichte stieg.

An den nach wie vor enormen Verkehr und den höllischen Lärm hatten wir uns inzwischen gewöhnt.


Ziemlich am Anfang kommt man auch an diesem berühmten Fernsehstudio vorbei.

Es gehört zu ESPN, dem grössten Sportsender der USA und von hier aus werden alle sportlichen Großereignisse anmoderiert.


Plötzlich waren wir mittendrin.

Obwohl sich der Trubel um den Time Square immer weiter ausdehnt und auch schon die Nebenstrassen einbezieht ist es genau hier.

Hier ist die berühmteste Kreuzung der Welt, hier treffen sich Broadway und 7th Avenue, hier schlägt das Herz der Stadt, die niemals schläft.

Die Helligkeit durch die hunderte Leuchtreklamen ist enorm, hier geht es rund um die Uhr ab!!


Wenn man sich kurz umschaut, sieht man sofort die diversen Ankündigungen der berühmten Musicals die hier uraufgeführt wurden und die immer noch in unmittelbarer Nähe laufen.

Lion King, Phantom der Oper, 42nd Street, etc...


Noch ein Bilck zurück die 7th runter, die im Vergleich richtig dunkel und unbelebt wirkt.

Links im Bild der Virgin Superstore im Bertelsmann Building, wie im Film.....

Apropos Film, man sollte vielleicht nicht unerwähnt lassen, dass, während wir am Time Square waren, tatsächlich jemand nicht weit von uns angeschossen wurde...


Und noch ein Blick in eine andere Richtung.

Hier kann man Tage verbringen und immer wieder Neues sehen.

Ziemlich genau an dieser Stelle hat mich übrigens ein asiatisches Ehepaar gefragt, wie sie zum Time Square kommen. Recht seltsam.....


Wir waren am nächsten Tag zwar immer noch leicht erschlagen aber die Zeit drängte also checkten wir aus dem Hotel aus, holten unseren Strassenkreuzer aus dem Parkhaus und fuhren nach Süden, um die Freiheitsstatue zu besichtigen.

Ach ja, wir hatten Glück mit dem Parken. Für fast $45 für zwei Stunden ist nur eine Sonnebrille aus dem Auto geklaut worden.

Das zweite Glück war, dass das Gebäude, in dem wir geparkt hatten, erst bei unserer Ausfahrt angefangen hat zu brennen.

New York halt....


Auf der Überfahrt hat man einen schönen Blick auf die Skyline im Süden.

Wobei das WTC natürlich schon enorm fehlt.


Langsam aber sicher nähert man sich Liberty Island.

Bekannt ist, dass die Freiheitsstatue den Amerikanern von der Französischen Regierung gescheknt wurde.

Weniger bekannt ist, dass Gustave Eiffel das innere Gerippe entworfen hat.

Fast gar nicht bekannt ist, dass die Statue exklusive des Sockels verschenkt wurde.
Der Bau des Sockels wurde durch Spenden von Ameriaknern aller Schichten finanziert.


So nah kamen wir der Freiheitsstatue übrigens nur per Kamera.

Sämtliche Möglichkeiten, die Statue oder den Sockel zu besichtigen sind seit dem 11. September verschlossen.



Von Liberty Island hat man einen schönen Blick auf Ellis Island, der Nachbarinsel, auf der früher die potenziellen Einwanderer untergebracht wurden, bevor sie in die Vereinigten Staaten eingebürgert wurden.

Die Bauten auf Ellis Island, die heute als Museum für die Einwanderungsbewegung dienen, sind hinter uns zu sehen.


Nach einem Gang rund um die Statue begaben wir uns wieder an Bord der Fähre, zurück zum Battery Park, um New York mit unzähligen Eindrücken zu verlassen.

Ich habe seitdem oft darüber nachgedacht und bin oft gefragt worden, ob ich mir vorstellen könne, in Manhattan zu leben.

Ich bin hin- und hergerissen, eins weiß ich aber sicher:
New York, speziell Manhattan war einer der beindruckensten Orte, den ich in meinem Leben besucht habe und wir werden sicher noch einmal zurückkommen und die 126 Punkte, die wir nicht geschafft haben, besuchen.

Aber nächstes Mal ohne Auto.....


Der Weg weiter nach Washington führte uns anschließend noch nach Brooklyn, natürlich über die berühmte Brooklyn Bridge.

Man sieht auf dem Bild nicht, dass wir zwei Anläufe genommen habe, um die richtige Ausfahrt zu finden, weil die verflixten Streben oben die Wegweiser verdecken.

Wie gesagt, Manhattan mit dem Auto muß man einmal im Leben gemacht haben. Aber einmal reicht.